Fadenlifting

Menschen, die sich ein Lifting wünschen, aber keine Operation vornehmen lassen möchten, kann jetzt mit Hilfe des Fadenliftings ihr Wunsch erfüllt werden. Dabei erzielt das moderne Anti-Aging Verfahren, auch Thread-Lifting genannt, ein maximales Lifting-Resultat – und das ohne Operation.

Lifting mit Fäden – Eine Methode für vielseitigen Einsatz

Innerhalb des Alterungsprozesses verliert die Haut auf natürliche Weise an Elastizität, wodurch abgesackte Augenlider, hängende Wangen oder schlaffe Oberarme entstehen können. Ein Lifting mit Fäden bietet jetzt eine schonende, langwirkende und minimalinvasive Anti-Aging Behandlung, die zu jugendlicheren, strafferen und wohlgeformteren Konturen verhelfen kann.

Fadenlifting ist eine vielseitig einsetzbare Methode, die für viele Körperregionen geeignet ist:

  • Gesichtsareale (Stirn, Augen, Wangen, Kinn)
  • Hals- und Dekolleté-Bereich
  • Busen
  • Oberarme
  • Bauch
  • Po
  • Oberschenkel

Bereits im alten Ägypten wurden Fäden unter die Haut eingebracht, um einen Lifting-Effekt zu erhalten. Verwendete man bei Kleopatra noch Goldfäden und in 1980ern zusätzlich Platin- oder Gortex-Fäden, werden heutzutage medizinische Fäden aus PDO (Polydioxanone) in die Haut eingebracht. Dieses Fadenmaterial hat sich bereits in der Gefäß- und Herzchirurgie bewährt.

Dabei gibt es für die unterschiedlichen Areale, Hauttypen und Behandlungsziele auch unterschiedliche Fadenarten und -längen. Neben den Standard-PDO-Fäden können so auch Twin-PDO-Fäden oder aber COG-Fäden mit Widerhaken zum Fadenlifting eingesetzt werden. Unabhängig welche Art von Faden für die Behandlung ausgewählt wird, sie bestehen aus Wasser und Kohlendioxid und werden daher vom Körper selbstständig abgebaut wodurch diese Lifting-Methode sehr verträglich ist. Nach der Behandlung kann es zur Bildung von Hämatomen kommen, die innerhalb von wenigen Tagen wieder verschwinden. Der Patient muss im Nachgang der Behandlung aber bei eventuellen allgemein-medizinischen Untersuchungen wie Röntgen, Ultraschall etc. keine Beeinträchtigungen befürchten.

 

So funktioniert das Thread-Lifting

Während der Behandlung werden die Fäden durch Nadeln in die Haut eingebracht. Ein entsprechender Mechanismus sorgt dafür, dass die innenliegenden Fäden an der richtigen Stelle von den Nadeln getrennt werden, damit diese ihre volle Wirkung entfachen können. Dabei entsteht die Straffung des behandelten Areals nicht etwa durch die Fäden an sich, sondern durch die von ihnen ausgelöste „Biostimulation“ (Collagenese): Um die Fäden herum werden neue Kollagenfasern gebildet, welche ein schöneres Volumen in das behandelte Areal bringen und somit Falten sichtbar aufpolstern. Die Fäden lösen sich nach sechs bis acht Monaten auf.

Abhängig von der Anzahl der Fäden, der behandelten Region und der individuelle Empfindlichkeit, ist eine Ausfallzeit von ein paar Tagen aufgrund von Hämatomen möglich. Der Effekt des Fadenliftings wird ca. vier bis acht Wochen nach der Behandlung sichtbar und hält ungefähr zwölf Monate an.

 

Form des Eingriffs: minimalinvasiv, ohne Operation
Behandlungszeit: kurz
Ausfallzeit: bis zu ein paar Tagen möglich; individuell abhängig von Anzahl der Fäden, Region, Empfindlichkeit
Sichtbarkeit des Ergebnisses: ca. vier bis acht Wochen nach der Behandlung
Anhalten des Effekts: ca. zwölf Monate

 

Fadenlifting mit weiteren Behandlungen kombinieren

Um den Effekt noch zu verstärken, lässt sich ein Fadenlifting wunderbar mit einer Mesotherapie, einer Faltenunterspritzung mit Botox oder Hyaluronsäure sowie mit PRP verbinden.

 

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Ortho-Aging Praxis AG
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